Maccast

der Podcast für MacGeeks

June 28th, 2007

Maccast erscheint am Sonntag, 1. Juli

Nanu ?? Was ist denn hier passiert ? Die Überschrift lautete doch Samstag, den 30. Juni. Ja liebe Hörer - ich habe auch gestern Abend bereits ganz fleissig angefangen mit der Aufnahme - aber wie das mit kleinen Kindern so ist (nicht ich - mein Sohn) benötigen sie manchmal mehr Aufmerksamkeit als erwartet. Ich bin aber frohen Mutes, daß ich heute dazukommen werde (naher kommen noch die Schwiegereltern:-( )

- Andreas

P.S. (man darf es kaum laut sagen - aber er ist eben erst erschienen - Montag Nacht um 23.35 Uhr)

June 25th, 2007

Simon während unseres letzten Macmeetings


Simon wollte eigentlich unser letztes Macmeeting live in die Welt senden. Hat dann aber nicht geklappt. Es gab Rückkopplungen und anderen Kram. War aber eine gute Idee und vielleicht klappt es mal bei einem zukünftigen Macmeeting. Hier könnt Ihr ihn jedenfalls während der Aufnahme sehen.

June 24th, 2007

Leopard Videos Online

Ein besser unbekannt bleibender Entwickler hat viele Leopard Videos Online gestellt. In den Videos kann man viele der neuen Funktionen von Leopard in Aktion betrachten. Es handelt sich dabei nicht um ein einzelnes Video sondern insgesamt 15 Videos welche die einzelnen neuen Funktionen vorstellen, darunter sind CoverFlow, Screen Sharing, Stacks, Speech, Preview and PDFs, Printing, Quicklook, Parental Controls, Front Row 2, Address Book, Safari 3, New Screensavers, Spaces, and Terminal.

Falls es Euch interessiert lieber möglichst bald anschauen. Ich könnte mir vorstellen, daß die Apple Rechtsabteilung bereits dran ist die Videos löschen zu lassen.

June 23rd, 2007

Weekend roundup

Nächste Woche erscheint das iPhone in den USA. Genau am Freitag, den 29. Juni. Am Abend um 18.00 Uhr lokaler Zeit. Also in New York 3 Stunden früher als in San Francisco. Der Hype um das Phone wird immer größer. Die bekannten Gerüchteseiten überschlagen sich mittlerweile täglich mit News. Es werden Bilder von iPhone “sightings - Sichtungen” veröffentlicht. Auf der anderen Seite ist noch nicht ganz klar wieviel die sogenannten Tarife aussehen werden zu welchen das iPhone angeboten wird. Also ob man es auch ohne “data Plan” haben kann. Diese kosten nämlich zum Teil immense monatliche Gebühren - von $30-$100! Wer 2 Jahre an solch einen Vertrag gebunden ist zahlt also mindestens $720 für die zweijährige Nutzung plus die Kosten für das Telefon von $500-$600. Ich frage mich ob unter diesen Bedingungen immer noch viele ein iPhone haben wollen. Ich hoffe einfach, daß es das iPhone auch ohne data Plan mit einem “normalen” Vertrag für $5-$10 pro Monat geben wird. Internet geht dann natürlich nur wenn man WiFi in der Nähe hat. Da es aber mittlerweile relativ viele Hotspots gibt wäre das für mich in Ordnung. Und wer immer Internet Zugang haben möchte, der kann ja immer den Data Plan kaufen. Ich denke der Erfolg des iPhones wird von davon ganz wesentlich abhängen - wir dürfen gespannt sein. Auf der anderen Seite heisst das noch nichts für Europa oder Deutschland, da Apple hier anscheinend noch keinen Partner gefunden hat und es hier vielleicht auch keiner so nötig wie AT&T hat auf die Forderungen Apples einzugehen.

Für Mac OS X ist das Update 10.4.10. herausgekommen. Haben doch einige gedacht Apple würde diese Nummerierung so nicht einführen. Ich habe mich immer gewundert warum - da aus meiner Sicht nichts dagegen gesprochen hat. Wie auch immer - anscheinend gibt es damit ein paar Probleme bei den neuesten Macbook Pros 15″. Das könnte am Santa Rosa Chipsatz liegen. Im Update gibt es ein paar versteckte Hinweise auf zukünftige iMacs. Das haben findige Developer entdeckt. Also tief im Code. Diese sind auch wirklich überfällig und daher nichts wirklich spannendes. Was das Update ansonsten bietet beschreibt Apple folgendermassen:

What’s New in this Version
The 10.4.10 Update is recommended for PowerPC and Intel-based Mac computers currently running Mac OS X Tiger. This update includes general operating system fixes, as well as specific fixes or compatibility updates for the following applications and technologies:

- RAW camera support
- Mounting and unmounting external USB devices
- Support for 3rd party software applications
- Security updates

Verrät damit also nicht gerade viele Details.

June 23rd, 2007

Macbook Pro 17″

Gestern war es endlich so weit und mein Macbook Pro 17″ ist angekommen! Ich habe mich super gefreut. Bevor ich hier mit den Einzelheiten loslege weiß ich das Ihr Bilder sehen wollt! Also hier sind sie:

Bildergallerie Macbook Pro 17″

Macbook Pro 17

Ich habe mir das Modell mit mattem high-def Bildschirm, also einer Auflösung von 1920×1200 Pixeln bestellt und einer 250 gig Festplatte. Da ich von einem iMac mit 250 gig Festplatte wechsle und ich keine Lust hatte zuerst viele Dateien zu löschen habe ich die größere Platte gewählt. Nachteil dieser ist die langsamere Umdrehungszahl von nur 4200 rpm. Die kleine Festplatte gibt es mit 160 gig und 7200 rpm.

Kurz und knapp: das Macbook Pro ist einfach nur genial!

Der Bildschirm mit der hohen Auflösung ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Ich würde ihn aber dennoch auf jeden Fall wieder bestellen. Die Schrift ist natürlich zum Teil recht klein, wie man vielleicht auch gut auf den Bildern sehen kann, aber dafür sehr scharf. Mit Leopard soll Mac OS X ja auch “resolution independent”, also Auflösungsunabhängig werden, wobei ich keine Information direkt auf der Apple Webseite dazu finden konnte. Falls jemand einen Link hätte wäre das super. Die Ausleuchtung ist für mich ausreichend gleichmäßig - ich bin an der Stelle aber auch wenig anspruchsvoll. Ich mag noch immer den Bildschirm meines iBook G3 900MHz. Dieser hier spielt in einer anderen klasse.

Oft kommt natürlich die Frage ob man lieber einen Hochglanzbildchirm oder einen matten Bildschirm bestellt. So wie ich das sehe gibt es auf diese Frage nicht die richtige Antwort. Es ist wohl eine Frage des persönlichen Geschmacks. Und so wie man nicht darüber argumentiert ob die Lieblingsfarbe rot oder grün ist kann man darüber auch nicht wirklich diskutieren. Ich habe einen matten Bildschirm und das war für mich keine große Überlegung. Wer selbst über einen Kauf nachdenkt geht am besten in ein Geschäft und schaut sich die Bildschirme an.

Ich weiß das viele denken, daß das 17″ Modell zu groß ist. Da kann man geteilter Meinung sein. Ich nutze es fast nur zu Hause und werde es höchstens vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer ins Esszimmer usw. tragen. Da macht die etwas größere Größe natürlich nichts aus. Aber ich denke man kann es auch sehr gut unterwegs mitnehmen. Es ist wirklich kaum größer hat aber dafür einen deutlich größeren Bildschirm.

Das MBP ist mein erster Intel Mac. Ich habe mit dem “Migration Assistent” alle Daten von meinem iMac übertragen. Hat problemlos geklappt. Danach sieht alles so aus wie auf dem “alten” Mac. Das fängt an mit dem Bildschirmhintergrund und geht natürlich über alle Fotos in iPhoto weiter und hört bei den Liedern in iTunes nicht auf. Eine feine Sache. Eine nicht ganz so feine Sache ist, daß auch PowerPC Programme übertragen werden und diese dann teilweise in den Start-Up Items sitzen. Das hat zur Folge, daß Rosetta beim Start ausgeführt wird und damit wird der Rechner natürlich langsam. Daher einfach mit der “Aktivitätsanzeige” welche man in den Dienstprogrammen findet nach PowerPC Programmen suchen und aus den Start-Up Items löschen. Diese findet man zum einen in den Systemeinstellungen unter Benutzer und zum anderen in Macintosh HD/Library/StartupItems.

Schnell ist der Intel Mac natürlich auch - man kann ohne Probleme full HD Trailer anschauen ABER - das Macbook Pro wird so richtig heiß. An der kleinen Leiste zwischen Tastatur und Bildschirm kann man sich problemlos die Finger verbrennen. Das ist nicht witzig. Meine Frau meint es handelt sich um einen Prototypen. Wenn man besagte Trailer anguckt fahren die Lüfter derart hoch, daß man denkt das Macbook versucht ein Luftkissen unter dem Rechner zu bilden und dann abzuheben. Daher macht das anschauen der Trailer dann auch keinen Spass.

Ansonsten - Verarbeitung ist klasse - keine Pixelfehler und auch sonst keine Fehler.

June 23rd, 2007

Spieletipp: X3

Application Systems Heidelberg hat die deutsche Version des Weltraum-Action-Spiels X3 Reunion ausgeliefert.

X3 Logo

Wie schon X2 - Die Bedrohung bietet auch X3 Reunion ein völlig freies Universum mit einer Vielzahl von Handlungsmöglichkeiten inklusive Elementen einer Wirtschaftssimulation.Beispielsweise lassen sich jetzt Monopole bilden.

X3 Reunion setzt dabei die Geschichte um Julian und Kyle Brennan fort.Darüber hinaus wurde die Steuerung vereinfacht und das Handelssystem ausgebaut.

Das schönste an dem Spiel ist es jedoch das immer wieder neue Möglichkeiten entstehen.Somit verspricht X3 ein Spielspaß über Jahre.

Systemvoraussetzung:
X3 Reunion benötigt mindestens einen Mac mit 1,8 GHz Intel-Prozessor, einer 128 MB 3D-Grafikkarte sowie Mac OS X 10.4.8

Bild1 Bild2 Bild3 Preis: 40 Euro.

June 22nd, 2007

Gestalte dein eigenes Radio

Man bekommt als Musikfan bei zahlreichen legalen und illegalen Diensten im Netz nahzu jedes Musikstück zum Download angeboten. Doch es ist ziemlich schwer dabei auch neue Lieder zu entdecken.

Die Lösung ist last.fm.Das ganze ist natürlich legal.

LastFM erlaubt gegen eine kostenlose Registrierung das Anlegen eines persönlichen Musikprofils, anhand dessen man neue Musik kennenlernen kann. Durch das so genannte “scrobbeln” wird dieses Profil anhand der eigenen Hörgewohnheiten ständig angepasst.

Das Programm bietet personalisierte Radioprogramme. Dabei greift last.fm auf eine Datenbank mit über sieben Millionen Künstlern sowie 65 Millionen verschiedenen Titeln zu.

Last.fm ist eine Open Source-Software und enthält keinerlei Spyware oder Adware.

Last.fm Schreenshot
Last.fm steht hier als Download zu Verfügung. Die Größe beträgt 11.9 MB.
Ein Widgets gibt es hier.

June 19th, 2007

Video am Mac

Dieses Thema soll die wichtigsten Video Abspielprogramme auf Freeware Basis am Mac vorstellen.

Viele User sind trotz der guten iLife Programme wie iDVD,iMovie und natürlich QuickTime schnell am Ende.
Der Grund liegt oft an fehlenden Codec´s oder auch nur an dem Vollbildschirm Modus der nur bei QuickTime Pro gegeben ist.

Deshalb werden hier besonders die Programme:
VLC
MPlayerOSX

VLC und MPlayerOSX gehören zu den besten Video Playern auf den Mac.Die Erfahrung zeigt, was nicht abspielbar ist, kann mindestens VLC noch mit Bild und Ton anzeigen.
MPlayer hinkt da etwas hinterher, macht aber auch sonst eine gute Figur, je nach Geschmack.

Ausserdem gibt es für Quicktime verschiedene Plug-ins welche man unbedingt installieren sollte. Da wäre erstmal von Flip4Mac der Windows Media Player um sogenannte wmv (Windows Media Files) abspielen zu können und dann gibt es noch Perian - ein sogenanntes Quicktime Component welches jede Menge Formate dann in Quicktime wieder gibt:

AVI und FLV
3ivX, DivX, Flash Screen Video, MS-MPEG4, Sorenson H.263, Truemotion VP6, und Xvid
AVI support für: AAC, AC3 Audio using A52Codec, H.264, MPEG4, and VBR MP3

User die sich an diese Freeware Tools halten haben ein Rundumsorglospacket was die Video Videowiedergabe am Mac abdeckt. Die Programme lassen sich zum Teil auch noch mit iDVD und iMovie kombinieren.

June 19th, 2007

Steve Jobs gründet Hackerclub

Das ist keine News sondern schon etwas länger her. Es geht um einen Film in welchem es um illegale Raubkopien geht. Der Titel lautet „No Copy”.

No Copy Logo

Erzählt wird die Geschichte vom Anfang der Computer und den Fehlern der Medien Industrie sowie von Hacker Clubs deren Mitgründer Steve Jobs war und warum kopiert wird.

Der Film ist spannend aufgezogen. Ein echtes Highlight !

Die These von Jan Krömer und Evrim Sen:“Die Einführung des Kopierschutzes war ein fataler Fehler der Industrie.”

Sie schrieben das Buch “No Copy - Die Welt der digitalen Raubkopie”.

Als Appetithappen findet ihr auf der Website neben einigen Leseproben auch einen Kurzfilm als kostenlosen Download.

Mein persönliches Motto.:Eine Software die es Wert ist zu besitzen, ist es auch Wert zu bezahlen.

June 18th, 2007

Torrents mit Opera herunterladen

Bit Torrent wird immer beliebter.

Opera Logo

Mit der neuen Version 9.21 von Opera bieten die Softwareentwickler wieder einen Torrent-Client direkt im Browser an.

Auf komfortable Einstellungsmöglichkeiten muss man bei dem Opera BitTorrent Client ein wenig verzichten. Dafür braucht man aber kein weiteres Programm.

Der Browser macht auch zum Surfen einen guten Eindruck.

So lassen sich ausserdem Funktionen wie Router Konfiguration oder Ebay Auktionen besser händeln. Das sind derzeit noch nicht die Stärken von Safari 2.0.4.

Es handelt sich bei dem Opera Client in erster Linie um eine Erweiterung des Download-Managers der Torrent-Dateien per Mausklick herunterlädt.

Die letzte Opera Version wurde am ersten Tag über 600.000 Mal heruntergeladen.

Dass sich insbesondere BitTorrent zur “Downloadserver” Entlastung eignet hatten bereits vor Monaten die Musikaktivsten von Downhill Battle in einem Experiment bestätigt.
Die Version von Opera 9.21 gibt es auch als deutsche Version. Sie steht kostenlos für MacOS X zum Download zur Verfügung.
Die Größe beträgt 11,3 MB.

Opera Bild

Viel Spass mit Opera